Regierung lehnt unseren Vorstoss ab

UnihockeyDie Schülerinnen und Schüler sind die Opfer

Im September haben wir überparteilich eindringenden Vorstoss eingegeben und gefordert, dass die ASP- Massnahme der Sportkürzungen auf der Tertiastufe, rückgängig gemacht wird. Die Regierung hat im November beraten, leider nicht zu Gunsten der Schülerinnen und Schüler! Wir werden aber im Rat kämpfen und versuchen, die Parlamentarier und Parlamentarierinnen auf unsere Seite zu kriegen. Das Anliegen ist sachlicher Natur und nicht ein Parteipolitisches. Lebe empfiehlt den Vorstoss auch zur Annahme, das lässt hoffen, dass mindestens die bildungspolitischen Kräfte unseres Kantons einsichtig sein werden.

Die Antwort des Regierungsrates findet ihr hier: http://www.gr.be.ch/gr/de/index/geschaefte/geschaefte/suche/geschaeft.gid-f68eb8707919464fa1e061c6495d2fa8.html

Zeitungsartikel zur Thematik: Artikel Jungfrau Zeitung

 

Ein Gedanke zu „Regierung lehnt unseren Vorstoss ab

  1. Gute Sache. Denn hier muss wirklich endclih etwas passieren.Es soll nicht darum gehen die sexuelle Mfcndigkeit von 16je4hrigen in Frage zu stellen. Das we4re wohl eher Kontraproduktiv. Vieles was heute legal und unproblematisch ist wfcrde auf einen Schlag illegal. Aber das Gesche4ft mit der sexuellen Mfcndigkeit Minderje4hriger sollte auf jeden Fall unterbunden werden. Deshalb ist ein Vorstoss in diese Richtung der richtige Weg und hat auf jeden Fall die Unterstfctzung verdient. Sobald Geld bei Minderje4hrigen ins Spiel kommt muss Schluss sein. Und Minderje4hrig ist man heute immer noch bis 18 und nicht 16.

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