Was haben der Grossratspräsident Antener und ich gemeinsam

MotionEisstadien und Gebirge

Beim Durchstöbern meiner eingereichten Vorstösse während meiner Amtszeit 2004- 2010 ist mir der Vorstoss mit dem amtierenden Grossratspräsidenten Bernhard Antener und Peter Bernasconi in die Hände gekommen. Dieser war nicht ganz unwichtig, denn wir haben das Geschäft gewonnen. Es ging um die Freisetzung der Sportfondsgelder für sportliche Grossprojekte.

Jedenfalls konnten sicher die Eishalle in Langnau und auch das zukünftige Stadion von Biel davon profitieren.

Nebst der Politik gehen wir aber auch zusammen auf Bergtouren. Dieser Gebirgsgruppe SP Kanton Bern gehören Flavia Wasserfallen (ehem. Grossrätin), Kurt Nuspliger (ehem. Staatsschreiber), Matthias Burkhalter (Grossrat), Ueli Arm (ehem. Grossrat) und ich an. Jedes Jahr besteigen wir einen Gipfel, meist kommen auch unsere Partner und Partnerinnen mit. Wir waren zusammen auf 4000- er aber auch schon auf einfacheren Gipfeln. Immer wieder schöne, unvergessliche Erlebnisse!

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Kurzfristige Äufnung des Sportfonds

Sportanlagen

Der Sportfonds befindet sich momentan in einem desolaten Zustand. Das war auch der Grund, dass wir aus der SP schon vor einem Monat einen Vorstoss zur Sicherstellung der Liquidität des Fonds eingereicht haben. Nun dopple ich mit Samuel Leuenberger (BDP) und Kathrin Zumstein (FDP) nach. Wir fordern, dass der Fonds sehr kurzfristig mit 20 Mio Franken geäufnet werden soll. Nur so können anstehende Projekte, welche für nächstes Jahr vorgesehen wären, verwirklicht werden. Sportinfratrukturen sind für uns Regionen auch  aus wirtschaftlichen Gründen sehr wichtig. Es können Arbeitsplätze sicher gestellt werden. Der Finanzierungsüberschuss der Staatsrechnung 2009 liegt bei 230 Mio. Franken, rund 170 Mio. Franken über dem Budget. Aufgrund des positiven Ergebnisses schlägt die Regierung vor, den Fonds für Investitionsspitzen mit 100 Mio. Franken zu äufnen . Wir möchten davon 20 Mio. Franken für den Sportfonds abzwacken.

Höhere Einlagen in den Sportfonds

Diese Woche haben Bernhard Antener, Peter Bernasconi und ich einen gemeinsamen Vorstoss eingereicht. Wir beauftragen die Regierung, eine Änderung des Lotteriegesetztes vorzulegen, mit welcher dem Sportfonds mehr Mittel zugewiesen werden. Es sollen jedes Jahr gleich viel Beiträge ausgeschüttet werden. Nur so ist es den Gemeinden möglich, ihr Anlagen zu planen. Es kann nicht sein, dass in einem Jahr viel Geld zur Verfügung steht und in einem anderen nur wenig. Wir wollen hier Gerechtigkeit und kein Zufallsprinzip. Ebenfalls sollen Grossprojekte wie beispielsweise Eisstadien mit mehr als nur 2Mio. Franken unterstützt werden, falls sie den Anforderungskriterien entsprechen.

Argumentarium

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SP-GrossrätInnen am SCL Tigersmatch in Langnau

Der Gemeindpräsident und Grossratskollege  Bernhard Antener hat am Freitag zum Heimspiel SCL-Servette eingeladen. Nach einem feinen Fondue in der Tigerstube verfolgten wir aufmerksam den Match.

SP-Grossrätinnen am SCL-Match

Bekanntlich wird Lanagnau aus verwschiedenen Gründen kein neues Stadion bekommen. Die Ilfishalle wird lediglich umgebaut. Trotz der immer guten Stimmung im Eisstadion, wäre es sicher toll gewesen, ein neues Stadion zu bekommen. Problematisch ist natürlich immer die Finanzierung. Mit den aktuellen Problemen des Sportfonds wird es auch nicht einfacher. Es sieht so aus, dass in Zukunft viel weniger Geld ausgeschüttet werden kann. Deswegen fordere ich, dass aus dem Lotteriefonds, welcher den Kanton speist, mindestens die Hälfte in den Sportfonds fliessen muss und der andere Teil in die Kultur. Bis anhin hat die Kultur bedeutend mehr gekriegt!! Wie kann man das rechtfertigen? Sport ist für alle zugänglich, auch für Leute, die nicht so viel Geld haben.

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